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Beratung rund um landwirtschaftliche Biomasse

 

Das Ingenieurbüro Biomasseconsulting wurde 2003 mit dem Ziel gegründet, landwirtschaftliche Betriebe, Kommunen, Kraftwerksbetreiber und andere Interessierte im Bereich Energieholz / Kurzumtriebsplantagen zu beraten. Ein Tätigkeitsschwerpunkt ist dabei die fachliche Beratung von landwirtschaftlichen Praktikern zu allen Fragen rund um die Anlage und das pflanzenbauliche Management einer Kurzumtriebsplantage.

Schwerpunktmässig vertreiben wir Pflanzmaterial der Firma Lantmännen Agroenergi, die seit 1987 Weiden für den Feldholzanbau züchtet. Neben der Pflanzmateriallogistik steht die Flächenvorbereitung, die Organisation der Pflanzung sowie die Flächennachbetreung inklusive Pflanzenschutzkonzept im Mittelpunkt der Beratung.

 

 

Betreiber von Biomasseanlagen beraten wir hinsichtlich Flächenakquise, Stoffstrommanagement und Mengenabsicherung. Die Erstellung von Versorgungskonzepten für bestehende oder neu zu errichtende Anlagen ist ein Beratungsschwerpunkt.

 

 

Neben dem Energieholz sind wir im Bereich Biogas durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zertifizierte fachkundige Person zur volumetrischen Ermittlung von Silomaiserträgen zur Verwertung in Biogasanlagen.

Im Rahmen der regionalen Bioenergieberatung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe nehmen wir mit unserem landwirtschaftlichen Betrieb als Demonstrationsbetrieb Bioenegie teil.

Wir informieren vor Ort über Pelletheizungen, Hackschnitzelheizungen, die Kombination der beiden Bioenergieträger mit Solarthermie sowie über Photovoltaik. Zudem informieren wir in diesem Rahmen über schnellwachsende Forstgehölze und deren Anbau im Kurzumtrieb.

Link zur Bioenergieberatung der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe FNR

Neuigkeiten

Schöner Wiederaustrieb der im Januar beernteten Flächen in Seifersdorf

[14.06.2013]

Die im Januar 2013 beernteten Flächen in Seifersdorf sind Anfang Juni schon wieder knapp 70 cm hoch. DIe Reihen sind schön zu erkennen. Der lange kalte Winter und das kühle Frühjahr haben den Wiederaustrieb verzögert.

 

Die im Januar 2013 beernteten Flächen in Seifersdorf sind Anfang Juni schon wieder knapp 70 cm hoch. DIe Reihen sind schön zu erkennen. Der lange kalte Winter und das kühle Frühjahr haben den Wiederaustrieb verzögert. Die ergiebigen Niederschläge im Juni werden den Rückstand jedoch im Zusammenhang mit wärmeren Temperaturen wieder aufholen lassen.


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Ernte auf Knopfdruck

[13.06.2013]

EU-Projekt ROD-PICKER entwickelt automatisierte Erntemaschine für Energiehölzer Auf Kurzumtriebsplantagen (KUP) werden schnellwachsende Hölzer angebaut, die eine immer wichtigere erneuerbare Energiequelle werden. Um der hohen Nachfrage an Pflanzmaterial nachzukommen, müssen die Mutterquartiere effizient geerntet und die Ruten für die Stecklingsproduktion sortiert und verpackt werden. Dies ist derzeit aber noch mit viel Handarbeit verbunden. Das EU-geförderte Projekt ROD-PICKER entwickelt ein automatisiertes Ernte- und Verarbeitungssystem für KUP-Mutterplantagen, das die Produktionseffizienz vervielfachen soll.

 

EU-Projekt ROD-PICKER entwickelt automatisierte Erntemaschine für Energiehölzer Auf Kurzumtriebsplantagen (KUP) werden schnellwachsende Hölzer angebaut, die eine immer wichtigere erneuerbare Energiequelle werden. Um der hohen Nachfrage an Pflanzmaterial nachzukommen, müssen die Mutterquartiere effizient geerntet und die Ruten für die Stecklingsproduktion sortiert und verpackt werden. Dies ist derzeit aber noch mit viel Handarbeit verbunden. Das EU-geförderte Projekt ROD-PICKER entwickelt ein automatisiertes Ernte- und Verarbeitungssystem für KUP-Mutterplantagen, das die Produktionseffizienz vervielfachen soll. Bremerhaven, März 2013. Kurzumtriebsplantagen (KUP), in denen schnellwachsende Baumarten wie Weiden oder Pappeln als Bioenergiequelle kultiviert werden, sind sehr effiziente Biomasse-Produktionssysteme mit vielen Vorteilen für die Umwelt. So werden die biologische Vielfalt erhöht und der Schutz des Bodens und die Stabilisierung des regionalen Klimas verbessert. Das Projekt ROD-PICKER hat sich zur Aufgabe gemacht, ein automatisiertes Ernte- und Verarbeitungssystem für KUP-Mutterquartiere zu entwickeln, das die Ernte (das Schneiden), das Sortieren und Verpacken der Ruten kombiniert, und so den Erntevorgang effizienter gestaltet. Um die Nachfrage wirtschaftlich befriedigen zu können werden hier dringend kosteneffiziente Erntetechniken benötigt. Derzeit erfolgen Ernte, Sortierung und Verpackung allerdings noch von Hand oder mit selbstgebauten Prototypen, wodurch der Bedarf, insbesondere in naher Zukunft, nicht befriedigt werden kann. Von der in ROD-PICKER zu entwickelnden Methode wird eine Verzehnfachung der Erntegeschwindigkeit erwartet. Ziel ist ein automatisiertes System für europäische Biomasse-Bauern, um durch Zeit- und Kostenreduzierung eine umfassende Implementierung von KUP in Europa zu ermöglichen. Der zu entwickelnde Prototyp soll alle im Zuge der Ernte anfallenden Prozesse vereinen und gleichzeitig mit den existierenden Verarbeitungs- und Transportgeräten kompatibel sein. Mit der kosteneffizienten Produktion von Stecklingen könnte die Holzproduktion im europäischen Biomassesektor um 30 % jährlich gesteigert werden, während die Produktions-Effizienz im Vergleich zu manuellen Erntemethoden um mindestens 500% gesteigert werden soll. Eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit europäischer Landwirte würde Jobs in ländlichen Gegenden erhalten sowie neue Stellen in der Produktion, Instandhaltung und Operation der vorgeschlagenen Systeme hervorbringen. Feldversuche mit ROD-PICKER werden im November 2013 in Dresden starten. Alle am Projekt beteiligten kleinen und mittelständischen Unternehmen sind im Bereich der Produktion landwirtschaftlicher Erntemaschinen und Zubehör, der Kultivierung von Energiepflanzen oder der Biomasse-Produktions-Kette aktiv. Projekt-Koordinator von ROD-PICKER ist Egedal Maskinfabrik A/S aus Dänemark. Die weiteren am Projekt beteiligten Partner sind Salixenergi Europa AB aus Schweden, die Polytechnische Universität Din Timisoara aus Rumänien sowie aus Deutschland Lempe GbR., die Technische Universität Dresden und das ttz Bremerhaven, das für die Forschung und technologische Entwicklung inklusive der wissenschaftlichen Koordination zuständig ist. Das Projekt wird im siebten Rahmenprogramm der Europäischen Union als „Research for the benefit of SMEs“ gefördert. Eines der Hauptziele dieses Programms ist die Stärkung industrieller Wettbewerbsfähigkeit europäischer KMU. Das Projekt läuft von Oktober 2012 bis September 2014 und verfügt über ein Gesamtbudget von knapp 1.700.000 Euro mit einem Förderbetrag seitens der EU von circa 1.300.000 Euro.


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Grosses Energieholzprojekt im Baltikum etabliert

[24.05.2013]

In den ersten drei Mai Wochen wurde im Baltikum ein Energieholzprojekt mit knapp 500 ha Fläche gepflanzt

 

In den ersten drei Mai Wochen wurde im Baltikum ein Energieholzprojekt mit knapp 500 ha Fläche etabliert. Dem Projekt sind zwei Jahre mit geringerem Flächenumfang vorausgegangen. Am Projet war Salixenergi Europa AB beratend und als Hauptorganisator tätig. An der Pflanzung waren Partnerfirmen aus dem Baltikum sowie aus Deutschland und Schweden beteiligt. Gepflanzt wurden die SOrten Tordis, Inger, Tora, Klara, Linnea und Lisa.


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